Huateco (Mexico / Yucatan 2000)



















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Die Reise geht weiter...
weisheiten

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Zitaten, die wir als "Weisheiten" bezeichnen,
weil sie denkwürdig sind...




Guy Kawasaki (ehem. Apple Macintosh / Marketing & PR)
:

Die Verteidiger des Status Quo werden Ihnen mit Sicherheit erzählen, dass die Umsetzung Ihrer Idee nicht möglich oder unnötig ist.
Schließlich haben sie den Status Quo aufgebaut und werden jetzt von Ihnen angegriffen.
Wer eine Revolution schaffen will, muss Bedenken daher unbedingt ignorieren.





Jürgen Heraeus (Familienunternehmer):


Ich bedauere manchmal Vorstände von den Aktiengesellschaften, weil sie eigentlich nicht das eigentliche Geschäft betreiben können, wie wir es hier tun, sich um die Kunden kümmern, um die Produktion kümmern; sie sind permanent auf Roadshow, sie sind dauernd im Erklärungsbedarf nach draußen - und das ist nicht gut für die Unternehmensentwicklung.




Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882):

Auf dünnem Eis ist Geschwindigkeit unsere einzige Sicherheit.




Albert Einstein (1879 - 1955):

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius NULL. Und das nennen sie ihren Standpunkt?




Winston Churchill (1874 - 1965):

Es gibt Leute, die halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse.
Andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man melken könne.
Nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.




John Ruskin (1819 - 1900):

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld - das ist alles.
Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.
Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.




Walther Rathenau
(1867 - 1922):

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.




Tom Peters im Interview mit Vertretern der ZfU AG Schweiz:

Frage:
Abspalten soll besser sein als Zusammenschließen.
Wir sind jedoch täglich Zeuge von neuen Fusionen, bewegen sich letztere auf der falschen Spur?

Antwort:
Nun, was machen Sie mit einer großen, dusseligen Firma, die nirgendwo hinkommt?
Vereinigen diese natürlich mit einer anderen großen, dusseligen Firma, damit Sie überhaupt nirgends mehr hinkommen. Bestenfalls kaufe ich auf diese Weise weitere Marktanteile. Kreiere neue Märkte!

Dahin führt die andere Spur der Strasse.
Losgelöste Firmenteile wachen aus dem Dornröschenschlaf auf und finden zum ursprünglichen Leben zurück. Eigentlich habe ich gar nichts gegen Firmenkäufe. Da gibt es zum Beispiel die Cisco Systems im Silicon Valley. Cisco produziert viel Schlosserarbeit fürs Internet. 45% der Einnahmen stammen aus Akquisitionen.

Die Käufe allerdings sind meist recht winzig. Cisco kauft nämlich Ideen und clevere Leute. Kleinere Häuser, die neue Wege gehen, um Geschäft zu machen...




Konfuzius, (Kung Fu Tse, 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.), chinesischer Philosoph:
Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.




Udo Keller:

Auf der einen Seite nur die Kosten im Blick, auf der anderen Seite ständig ein Auge zudrücken - der Garant für beidseitige Sehschwäche.





Udo Keller:

Mitarbeiter erwarten, dass Führungskräfte die Probleme in die Hand nehmen,
nicht, dass sie darin verstrickt sind.




Udo Keller:

Wenn die Börsennotierung zum alleinigen Maßstab des Unternehmenserfolges aufsteigt, hat Geld das Denken und der Schwachsinn das Management übernommen.




Udo Keller:

Umsatz ist das Ergebnis von Umsetzung. Und Erfolg heißt, dass vorher etwas erfolgt ist.




Udo Keller:

Es ist leicht, gegen etwas zu sein. Sei für etwas:
mit Leib und Seele, mit Herz und Verstand, mit Liebe und Hingabe, mit Mut und Ausdauer!




Udo Keller:

Unternehmensleitsätze sind manchmal wie Bilder an Wänden.
Keiner getraut sich, sie abzuhängen, weil man nicht weiß, wie hell der Fleck darunter ist.




Udo Keller:

So, wie es ist, ist es nicht gut, und so, wie es werden soll, ist es noch schlimmer als so,
wie es früher war, obwohl es damals schon besser war, als es je sein kann.




Desiderata - von Max Ehrmann